40-Jahr-Feier von Backes&Müller

Eigenwillig, gegensätzlich, fulminant

Sie kamen, hörten und freuten sich. So kann man die Feierlichkeiten anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Highend-Manufaktur am 3. und 4. Oktober 2014 in einem Satz zusammenfassen. Zahlreiche B&M-Fans hatten sich in der Manufaktur im IT-Park in Saarbrücken eingefunden, um dem Fest mit Live-Acts am Freitag und dem Tag der offenen Tür am Samstag beizuwohnen.

Gemeinsam mit dem Team, den beiden Premium-Händlern und den Lieferanten des Unternehmens wurde zünftig gefeiert. Backes&Müller wäre nicht Backes&Müller, wenn es an solch einem Wochenende nicht die Gelegenheit nutzen würde, sein Publikum mit Live-Musik zu überraschen. Der Gegensatz hätte bei der Auswahl der Musiker nicht größer sein können. Als erstes betrat am Freitagabend der griechische Multiinstrumentalist Kostas Karagiozidis die Bühne und bot eine virtuose Jazz-Performance auf dem Klavier. Gemeinsam mit seinen beiden Mitmusikern tauchte er anschließend mit Laute und verschiedenen Percussion-Instrumenten in orientalische Sphären ein. Nach diesem Mix aus Jazz bis hin zu Ausflügen in traditionelle orientalische Musik folgten "Honey Creek", eine Rock-Blues-Band aus dem Saarland. Die vierköpfige Band mit ihrem charismatischen Frontsänger James Boyle heizte dem Publikum mit eigenwilligen Interpretationen von Elvis Presley bis zu ZZ Top ordentlich ein. Beide Formationen spielten über das Top-Produkt der Line-Serie, die BMLine 100, und waren angetan von der überragenden Transparenz des Klangs dieser Lautsprecher.

Auch bei den Gästen war die Resonanz nach dem zweitägigen Fest höchst positiv. Als "absolute Spitze" wurden die Live-Vorführungen bezeichnet, von einer "phänomenalen Aussteuerung über die BMLine 100" war die Rede, als "überwältigend" bezeichneten viele die Präsentation der BMLine 80. Auch die Hörsessions mit Produkten wie der BMLine 35 und 15 lösten große Begeisterung aus.

Nicht zuletzt waren die Werksführungen äußerst beliebt, bei denen die Teilnehmer sich die Produktion der Backes&Müller-Lautsprecher ganz aus der Nähe anschauen konnten. "Jetzt weiß ich endlich mal, wie so ein Bass-Sensor aussieht", schrieb zum Beispiel nachträglich einer der Gäste. Die Bilanz von Geschäftsführer Johannes Siegler fällt denn auch höchst zufrieden aus: "Es gibt für uns nichts Schöneres, als mit den Menschen ein solches Jubiläum zu feiern, die unsere Freude für authentischen Klang, für musikalische Emotionen teilen." So groß jedoch die Freude über die vergangenen vier Jahrzehnte Firmenhistorie ist - von entspanntem Zurücklehnen kann keine Rede sein. Innovationen möchten schließlich vorangetrieben werden. Und die nächste Highend in München steht schon - fast - vor der Tür.

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